Habe die von mir oben genannten Fotos zu den zwei Vodafone Hausverstärker gefunden
Neulich vor 10 Jahren
Mir fällt noch eine fünfte ein: Die 6490 ist am abnippeln. Die wird seit über 5 Jahren nicht mehr hergestellt, also sind alle 6490 inzwischen aus der Garantie raus. Und das wäre nicht die erste Fritz!Box, in welcher Komponenten altersbedingt versagen. Also vielleicht spuckt die nur noch verrauschte oder stark gedämpfte Upstream-Signale aus, weil sich ein Kondensator inzwischen verabschiedet hat.Flole hat geschrieben: 16.03.2026, 19:00 Du hast die vierte und wahrscheinlichste Ursache vergessen: Es wird zusätzliche Dämpfung zum eingrenzen des Störers geschaltet.
Hä?in-need-for-speed hat geschrieben: 16.03.2026, 22:25 Schließlich hat die Fritzbox Cable ja auch einen Rückwegsverstärker. Aber dann würde das Modem nicht mit 113-115 dBmicroV in die Leitung schreien!
Uhmm, das ist das übliche Vorgehen zur Störungssuche.in-need-for-speed hat geschrieben: 16.03.2026, 22:25 Die (übertriebenes) Dämpfungsglied zur Diagnose (sonstwo) zwischenhängen Theorie, ist auch nett.
Das ist Geldverschwendung, wirklich. Besser als störungsfrei geht nicht, das Geld kann man sich wirklich sparen.in-need-for-speed hat geschrieben: 16.03.2026, 22:25 Das ist ein klarer Fall für einen Vodafone Techniker! Besonders da der Kunde nicht in der Haftung ist.
Vodafone wird sich nur nicht für deine Fristen interessieren. Wieso auch?in-need-for-speed hat geschrieben: 16.03.2026, 22:25 - Rückwegpegel mit 53-55dBmV = sofort zu beheben (wenn er jetzt bei maximal 53,0dBmV bleibt zumindest zu beheben in Monatsfrist)
Und damit dürfen sie die, wie den Rest des Netzes auch, so betreiben wie sie wollen. Wichtig ist die vertraglich vereinbarte Bandbreite, alles andere sind keine vertraglich geschuldeten Leistungen und müssen dann gesondert bezahlt werden.
Wenn man das wünscht und bezahlt dann ja, ansonsten nicht.in-need-for-speed hat geschrieben: 16.03.2026, 22:25 Natürlich könnte es sein, daß die Störung auf 794Mhz schon immer da waren {=Baufehler} und (laut Protokoll) nur nie getested wurden. Aber deswegen muß er trotzdem umgehend behoben werden!
Da wird gar nix ein- oder ausgebaut. Und warum sollte man die Dämpfung wieder wegnehmen, wenn dadurch die Störungen zumindest abgeschwächt werden? Du schreist geradezu, dass du keine Ahnung hast wie so ein Netz aufgebaut ist oder gar betrieben wird.... Wenn du keine Ahnung hast dann ist es auch okay einfach mal nichts zu sagenin-need-for-speed hat geschrieben: 16.03.2026, 22:25{Wer ordnungsgemäß mit Dämpfungsmodulen testet, baut die auch umgehend wieder aus.}
Nö.in-need-for-speed hat geschrieben: 17.03.2026, 00:09 Junge, das sind Vodafones/VFKDs Fristen und Vorgaben.
Weil's keinen Sinn macht?
Die des Kunden, es liegt ja keine Störung vor, die vertraglich vereinbarte Bandbreite wird doch erbracht. Somit ist der Technikereinsatz kostenpflichtig (siehe AGB).
in-need-for-speed hat geschrieben: 17.03.2026, 00:09 Wenn das (hypothetische) Dämpfungsglied bleibt, muß der Rückkanalverstärker nachgepegelt werden!
Zeig mir mal bitte, wo ein bestimmter MSE auf 794 MHz in den üblichen Vodafone Verträgen vereinbart wird (oder wurde). Irgendein Vertrag der irgendwann mal abgeschlossen werden konnte, völlig egal wann.in-need-for-speed hat geschrieben: 17.03.2026, 00:09 Und nur -18,5dB MSE auf 794MHz mit haufenweise Fehlern keine Störung und kein Mangel der (Vodafone) Hausanlage? Ernsthaft?
Das wäre zumindest eine Möglichkeit. Hast du vielleicht die Möglichkeit, testweise ein anderes Kabelmodem bei dir anzuschließen, oder deine 6490 woanders (nicht in der direkten Nachbarschaft) anzuschließen, damit man sehen kann, ob der Fehler mit der 6490 kommt und geht oder nicht?kissi hat geschrieben: 17.03.2026, 13:49 Habe ich es richtig verstanden, das ich mit meiner alten 6490 nun der ominöse Rückkanalstörer sein soll![]()