ist halt schon allein deswegen Quatsch, weil das alles lineares Fernsehen ist. Über das on demand streaming, was kein lineares Fernsehen wäre, wurde überhaupt gar keine Aussage getroffen. Wenn nur noch wir beide überhaupt TV schauen würden, beide über Vodafone, dann würden 100% der Haushalte über Kabel schauen. Das es trotzdem absolut bedeutungslos ist, weil nur 2 Leute überhaupt schauen, geht aus dieser Betrachtung aber überhaupt gar nicht hervor.cka82 hat geschrieben: 21.05.2026, 16:53 Wenn man die in viewtopic.php?t=48244 beschriebene Studie sieht, ist lineares Fernsehen noch längst nicht tot, das ist einfach Unsinn. Wenn immer noch fast 84% der Haushalte linear über Kabel, Sat und DVB-T2 schauen. Und nur 16,2% über IPTV.
Wie Vodafone verlorene Kundschaft zurückgewinnen will
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Flole
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Re: Wie Vodafone verlorene Kundschaft zurückgewinnen will
Zattoo hat streaming mit reingenommen, Astra eben nicht. Das Argument
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cka82
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Re: Wie Vodafone verlorene Kundschaft zurückgewinnen will
Bei einer Umfrage unter 2000 Befragten zu SVoD und linearem Fernsehen kam heraus, dass 64% der Haushalte mindestens 1 SVoD-Abo besitzen und sich der Prozentwert in den vergangenen Jahren gleich hoch war.
"Im Durchschnitt verfügt jeder SVoD-Haushalt über 2,5 Abos."
Beim linearen TV kam im Vergleich gegenüber 2024 ein geringer Rückgang von 81 % auf 78% heraus.
Die Macher der Studie erklären die Stagnation bei SVoD und den geringen Rückgang beim linearen TV dadurch, dass es beim linearen TV ein festes Programmschema gebe, was bequem wäre, und dass lineares TV vielfach nebenbei laufen würde. Außerdem sei es schwer, viele von SVoD zu überzeugen insbesondere ältere Zielgruppen, die weiterhin v.a. lineares TV schauen würden. Und auch die derzeitige wirtschaftliche Lage und die monatliche Kündbarkeit von Abos würde einen Anstieg bei den SVoD-Abos verhindern.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/ve ... d-100.html
https://www.deloitte.com/de/de/Industri ... rends.html
"Im Durchschnitt verfügt jeder SVoD-Haushalt über 2,5 Abos."
Beim linearen TV kam im Vergleich gegenüber 2024 ein geringer Rückgang von 81 % auf 78% heraus.
Die Macher der Studie erklären die Stagnation bei SVoD und den geringen Rückgang beim linearen TV dadurch, dass es beim linearen TV ein festes Programmschema gebe, was bequem wäre, und dass lineares TV vielfach nebenbei laufen würde. Außerdem sei es schwer, viele von SVoD zu überzeugen insbesondere ältere Zielgruppen, die weiterhin v.a. lineares TV schauen würden. Und auch die derzeitige wirtschaftliche Lage und die monatliche Kündbarkeit von Abos würde einen Anstieg bei den SVoD-Abos verhindern.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/ve ... d-100.html
https://www.deloitte.com/de/de/Industri ... rends.html
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berlin69er
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Re: Wie Vodafone verlorene Kundschaft zurückgewinnen will
Ich zitiere mal aus der Studie, aus dem vorherigen Beitrag:
Wie genau die Fragestellungen waren und welche demographischen Gruppen befragt wurden, konnte ich allerdings nicht finden.
Ich sehe da jetzt auch keinen Widerspruch, dass das klassische (Kabel) TV, wie auch das lineare TV allgemein keine Zukunft haben werden.
undSVoD ist Wachstumsprimus
Subscription-Video-on-Demand (SvoD) wie Netflix oder Amazon Prime bleibt das wachstumsstärkste Medienangebot in Deutschland. Ein Drittel der Befragten konsumiert dieses häufiger als vor einem Jahr, während nur neun Prozent angeben, weniger zu streamen. Der Markt befindet sich allerdings in einer Reifephase, in der mehr Nutzung nicht gleich zu mehr Abos führt: Wie schon 2023 besitzen 64 Prozent der Haushalte mindestens ein SvoD-Abo. Im Durchschnitt verfügt jeder SVoD-Haushalt über 2,5 Abos.
Die stagnierende Abozahl hat vier Hauptgründe:
• Neue Zielgruppen lassen sich schwerer erschließen, insbesondere in älteren Altersgruppen.: Ein einziges Abo bietet bereits eine nahezu umfassende Content-Grundversorgung.
• Wirtschaftliche Unsicherheiten und Preiserhöhungen drücken auf die Verbraucherstimmung.
• Monatlich kündbare Abos erhöhen Churn, also das flexible Abonnieren bzw. Kündigen je nach Inhalt.
Es schauen also hauptsächlich ältere Menschen überwiegend lineares TV.Lineares Fernsehen bleibt stabil
Während Streaming insgesamt intensiver genutzt wird als im Vorjahr, stagniert der lineare TV-Konsum weitgehend - er bricht jedoch nicht ein. 2026 geben weiterhin
78 Prozent der Befragten an, überwiegend linear Fernzusehen, insbesondere die Älteren.
Gründe für die anhaltende Resilienz des linearen Fernsehens:
• „Laid Back"-Nutzung: Fernsehen läuft häufig nebenbei und erhöht dadurch seinen Nutzungsanteil. Die Nutzung ist kein
"Entweder-oder"
", sondern ein „Sowohl-als-
auch".
• Bequemlichkeit: Ein festes
Programmschema erspart die aktive Auswahl, die beim Streaming notwendig ist.
• Demografische Faktoren: Ältere Menschen - stark in Gesellschaft und Panel vertreten - bevorzugen weiterhin lineare Angebote.
91 Prozent der über 65-Jährigen sehen
überwiegend klassisches TV.
Wie genau die Fragestellungen waren und welche demographischen Gruppen befragt wurden, konnte ich allerdings nicht finden.
Ich sehe da jetzt auch keinen Widerspruch, dass das klassische (Kabel) TV, wie auch das lineare TV allgemein keine Zukunft haben werden.
Kabelnetz: Vodafone Kabel Deutschland Berlin-Charlottenburg (ungenutzt)
TV: Sony KD-55A1 OLED
Receiver: VU+ UNO 4K SE mit DVB-T2 HD Dualtuner & 1TB Samsung 850 EVO SSD
Zubehör: Apple TV 4K für Waipu TV und Co.
TV: Sony KD-55A1 OLED
Receiver: VU+ UNO 4K SE mit DVB-T2 HD Dualtuner & 1TB Samsung 850 EVO SSD
Zubehör: Apple TV 4K für Waipu TV und Co.
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Democratizer
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Re: Wie Vodafone verlorene Kundschaft zurückgewinnen will
Wenn ich mir anschauen wielange die Rückkanal störung hier andauert, wird dasn bissel schwierig im allgemeinen mit der Kunden rückgewinnung.
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KDG-Techniker030
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Re: Wie Vodafone verlorene Kundschaft zurückgewinnen will
Democratizer hat geschrieben: 22.05.2026, 19:32 Wenn ich mir anschauen wielange die Rückkanal störung hier andauert, wird dasn bissel schwierig im allgemeinen mit der Kunden rückgewinnung.