MDR skizziert eigenes Ende in Sachsen-Anhalt

Hier wird über alle möglichen Medienthemen diskutiert, hauptsächlich Fernsehthemen, die nicht allein (oder gar nicht) Vodafone betreffen.
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robert_s
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Re: MDR skizziert eigenes Ende in Sachsen-Anhalt

Beitrag von robert_s »

Sheriff6 hat geschrieben: 29.08.2026, 22:38 „Na wenn sie Lösungsangebote haben was hindert sie daran an der Umsetzung ?“
Nicht alle "Altparteien" sitzen in der Regierung, und nicht alle Lösungsansätze lösen ein Problem zur Zufriedenheit aller.
Sheriff6 hat geschrieben: 29.08.2026, 21:22 Ich sehe da eher keine Genies bei den Altparteien die sogar einfache Bürger verklagen wenn ihnen was nicht passt, da finde ich letztens was Fr. Weidel gesagt hat das viele Flachzangen in der Regierung hocken sehr passend.
Genau wem bei der AfD traust du denn zu, geniale Lösungsansätze im Stillen vorzuhalten, auf die noch niemand in Deutschland oder sonst irgendwo in der Welt (schau dich mal um, da merkst du schnell, dass in anderen Ländern die gleichen Probleme diskutiert werden) gefunden hat?
Sheriff6 hat geschrieben: 29.08.2026, 21:22 Klar kannst du es prophezeien keine Frage aber ohne einen Versuch werden wir es niemals herausfinden.
Ohne einen "Versuch" wirst du auch niemals herausfinden, was wirklich passiert, wenn du mit 100km/h gegen eine Betonwand fährst. Nicht alles ist einen Versuch wert, und in solchen Fällen ist stark vom Versuch abzuraten. Warum willst du mutwillig Schaden herbeiführen?
Sheriff6 hat geschrieben: 29.08.2026, 21:22 Was jetzt Brexit oder Trump mit unseren Problemen hier im Land zu tun hat und unseren handeln in DE verstehe ich nicht.
Genau das fehlt dir: Aus Fehlern Anderer zu lernen. Briten und Amerikaner sind böse auf Rattenfänger hereingefallen, und haben jetzt den Schaden. Willst denen wirklich wie ein Lemming hinterherlaufen?
Sheriff6
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Re: MDR skizziert eigenes Ende in Sachsen-Anhalt

Beitrag von Sheriff6 »

Da merkt man halt den unterschied das du immer negativ dem neuen oder Umstellung gegenüber stehst was sich bei den Altparteien widerspiegelt.
Deutschland jetzt mit den Briten oder usa zu vergleichen ist totaler Nonsens und Trump braucht täglich seine Aufmerksamkeit ansonsten drohen die nächsten Strafzölle siehe die aktuelle Situation mit Kanada einfach lächerlich ohne Mehrwert aber das sind nicht wir.
Nun zu uns mit ein geht so weiter wie die letzten Jahre ist es auch nicht getan und wenn ich sehe das die aktuelle Regierung für 2027 wieder 203 Milliarden neue Schulden aufnimmt für nichts kommt mir das Kotzen wie bescheuert die sind mehr Widerspruch braucht man nicht.
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Re: MDR skizziert eigenes Ende in Sachsen-Anhalt

Beitrag von Sheriff6 »

Hier mal ein Fake Video was die öffentlich rechtliche Berichterstattung angeht. :brüll:

https://youtube.com/shorts/B7XwI35nonY? ... P5z0Vtse5b
robert_s
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Re: MDR skizziert eigenes Ende in Sachsen-Anhalt

Beitrag von robert_s »

Sheriff6 hat geschrieben: 29.08.2026, 23:03 Da merkt man halt den unterschied das du immer negativ dem neuen oder Umstellung gegenüber stehst was sich bei den Altparteien widerspiegelt.
Ich hätte gedacht, dass es gerade AfD-Wähler sind, welche alles neue ablehnen und sich die "guten alten Zeiten" zurück wünschen...!?
Sheriff6 hat geschrieben: 29.08.2026, 23:03 Nun zu uns mit ein geht so weiter wie die letzten Jahre ist es auch nicht getan und wenn ich sehe das die aktuelle Regierung für 2027 wieder 203 Milliarden neue Schulden aufnimmt für nichts
Das ist ein globales Problem, weil es leider wieder Krieg gibt, und der kostet Geld. Wie will die AfD das lösen? Für Friedensmärsche gibt es schon "Altparteien".
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V0DAF0N3
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Re: MDR skizziert eigenes Ende in Sachsen-Anhalt

Beitrag von V0DAF0N3 »

Sheriff6 hat geschrieben: 29.08.2026, 23:16 Hier mal ein Fake Video was die öffentlich rechtliche Berichterstattung angeht. :brüll:

https://youtube.com/shorts/B7XwI35nonY? ... P5z0Vtse5b
Genau das ist das Niveau, auf dem mittlerweile so ziemlich alle Debatten geführt werden. Man pickt sich irgendeinen Fehler raus (sei es vermeintlich oder nicht) verallgemeinert und zieht sich daran hoch. Ich habe jetzt nur deinen Clip gesehen und nicht die Sendung des ZDF. Letztlich werden auch hier nur Zahlen von dem Herrn genannt ohne eine Quellenangabe. D. h. ich kann es glauben oder nicht. Ich finde auch den Begriff Lüge immer etwas überzogen, falls mal ein Fehler unterläuft. Er unterstellt dem ZDF Absicht, in dem er von Propaganda spricht. Nur mal zur Versachlichung. Falls der AfD, dem Herrn oder jedem anderen Bürger dieses Landes in den Produktionen des ZDF etwas nicht passt, dann kann man das ganz regulär und normal vor dem Rundfunkrat überprüfen lassen. Mein Vorschlag also: statt nur immer auf die Fehler oder vermeintlichen Fehler des anderen zu zeigen, könnte man ja auch einfach, die Dinge, die schieflaufen oder vermeintlich schieflaufen, ganz unaufgeregt prüfen und ggf. korrigieren lassen.

Wenn ich jetzt z. B. der Herr im Video wäre, der übrigens im RBB-Rundfunkrat sitzt, und dafür Geld vom System nimmt, könnte ich ihm auch Lügen vorwerfen. Denn er sprach davon, warum das ZDF seine Aussagen nicht besser überprüfe, wo man doch 10 Milliarden zur Verfügung habe. Das öffentlich-rechtliche Rundfunksystem (also ARD und ZDF und Deutschlandradio) hat ca. 10 Mrd. Budget. Nicht das ZDF allein. Das hat dein Herr im Video aber so behauptet. Wenn ich er wäre, müsste ich sagen Lüge. Weil ich aber ich bin, sage ich, in seinem Eifer hat er sich das eben vor Aufregung so zurechtgebogen. 10 Mrd. klingt halt skandalöser. Tatsächlich erhält das ZDF ca. 2,5 Mrd aus dem Beitragstopf. https://www.welt.de/wirtschaft/article6 ... -2024.html

Das macht einen etwaigen Fehler des ZDF nicht besser, aber man müsste es nicht so aufblasen. Der normale Gedankengang wäre nun: Fehler festgestellt -> vom ZDF Rundfunkrat prüfen lassen -> Ergebnis abwarten -> Korrektur - Fertig. Das ZDF entschuldigt sich, räumt einen Fehler ein oder auch nicht und liefert eine Begründung. Und dann gehts normal weiter. Hier wird aber immer potenziert. Dass das ZDF aber auch Beiträge macht, die nicht zu beanstanden sind, kommt in der Gesamtbetrachtung gar nicht vor. D. h. man nimmt sich bewusst nicht das ganze Bild vor. Und das ist der eigentliche Fehler. Denn es wird auch nicht akzeptiert, wenn etwas gut läuft. Man ist auf Stress aus und hat ohnehin seine eigene Sicht auf die Dinge, wie schon https://www.dwdl.de/hauptstadtstudio/10 ... en_fakten/ aufzeigt.
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Re: MDR skizziert eigenes Ende in Sachsen-Anhalt

Beitrag von robert_s »

Das ist die übliche Masche der "Enthüller" auf Youtube & Co, die man auf die Aussage "alle Lügen, glaubt nur mir!" eindampfen kann, damit Leichtgläubige diesem selbst ernannten Messias hinterherlaufen mögen. Rattenfänger.

Übrigens stimmt die Aussage zu den NEUzulassungen in einem Wiener Bezirk 2026 durchaus, war also nicht gelogen.
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Re: MDR skizziert eigenes Ende in Sachsen-Anhalt

Beitrag von Sheriff6 »

Naja ich weiß ja nicht wozu man dann eine Gebühr zahlen sollte wo man nicht wirklich braucht aber dazu gezwungen wird es zu machen ansonsten wird dein Konto gesperrt und gepfändet.
Selbstverständlich können Fehler mal passieren da sagt keiner mal was aber die Fehlerrate passiert ziemlich oft bei den öffentlich rechtlichen und bei keinem der zig Mitarbeitern fällt das auf really ?
Ich glaube eher das ihr in einer Scheinwelt lebt und euch es zurecht legt wie ihr es braucht und ich bin der erste der jubelt wo die zwangsgebühr nicht zahlen braucht für diesen rotz wo keiner braucht.
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Re: MDR skizziert eigenes Ende in Sachsen-Anhalt

Beitrag von V0DAF0N3 »

Sheriff6 hat geschrieben: 30.08.2026, 15:40 Naja ich weiß ja nicht wozu man dann eine Gebühr zahlen sollte wo man nicht wirklich braucht aber dazu gezwungen wird es zu machen ansonsten wird dein Konto gesperrt und gepfändet.
Du musst auch Steuern zahlen. Kann ja sein, dass du kein Auto fährst und keine Straßen brauchst. Dass du lieber im Matsch irgendwo lang laufen möchtest oder dass du das Privileg einer Flugbereitschaft genießt und du nur durch die Luft befördert wirst und nur auf Wiesen landest und abhebst. Es gibt unzählige Beispiele, wo eine Abgabe nicht immer einen unmittelbaren persönlichen Bezug hat. Das nennt sich Gemeinwesen oder gemeinnützig. Es kommt der Allgemeinheit zugute. Und dass du nicht erkennen kannst oder willst, wofür ein Rundfunkbeitrag gut ist, zeigt, dass du dich mit der historischen Entwicklung und Entstehung dieses Beitrages offenbar nicht ausreichend beschäftigt hast. Aber das musst du auch nicht, das ist keine Pflicht. Parolen in die Welt setzen hingegen, das scheint eine prima Sache für dich zu sein, auch keine Pflicht, aber trotzdem vorkommend.

Man kann selbstverständlich darüber diskutieren, ob ein Rundfunkbeitrag in der momentanen Höhe zeitgemäß ist und ob man diesen ggf. nicht auch abschmelzen könnte. Aber das hängt natürlich auch vom beauftragten Umfang ab, der geleistet werden soll. Und diese Gesellschaft setzt sich nicht nur aus Leuten zusammen, die den Rundfunkbeitrag ablehnen, sondern es gibt auch Millionen, die ihn bezahlen, weil sie den Gegenwert schätzen und nicht darauf verzichten möchten. Ich kenne deine Biografie nicht und weiß nicht unter welchen Umständen du aufgewachsen bist. Aber es gibt auch Menschen, die niemals auf die Idee kämen, dieses Privileg aufzugeben, weil sie vielleicht mal staatlicher Propaganda ausgeliefert waren und sich nicht unabhängig informieren, bilden und unterhalten lassen konnten. Mir gefällt auch nicht jede Sendung und auch ich hätte Kritik an manchen Vorgängen im ÖRR anzubringen, aber es ist ja nicht so, als würden dort nur Deppen arbeiten. Der Begriff deppenhaft würde mir eher in den Sinn kommen, wenn ich das Verhalten mancher Leute auf Demos oder in den Schlagen vor dem Einlass von AfD-Veranstaltungen sehe, die mit Aggressivität, keinen wirklichen Gründen und viel Wut und Hass die Abschaffung des ÖRR skandieren. Und noch ein Fakt: der Rundfunkbeitrag heißt Rundfunkbeitrag und nicht mehr Rundfunkgebühr.
Sheriff6 hat geschrieben: 30.08.2026, 15:40 Selbstverständlich können Fehler mal passieren da sagt keiner mal was aber die Fehlerrate passiert ziemlich oft bei den öffentlich rechtlichen und bei keinem der zig Mitarbeitern fällt das auf really ?
Ich habe keinen Gesamtüberblick, weil ich nicht 24/7 Medien konsumiere. Aber angenommen, der ÖRR macht auch fehlerfreie Sendungen, also Sendungen, die nicht zu beanstanden sind. Kommt dann auch einer her und sagt, gut gemacht? Erlebe ich komischerweise auch nicht. Ich denke aber schon, dass es deutlich mehr 'richtige' Sendungen gibt als fehlerbehaftete. Nur das spiegelt sich irgendwie nicht in der Gesamtbewertung. Vor Kurzem gab es in den Nachrichten die Einblendung eines Zitates. Diese war nicht 100% korrekt. (Es hätte 'andauert' und nicht 'andauern' in der eingeblendeten Grafik stehen müssen.) Hier frage ich mich auch, ob und warum das keinem auffällt. Passiert eben. Ist das dann auch schon ein Grund fürs Abschaffen? Ich glaub nicht.

mdrAKTUELL_Zitatfehler.png
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Re: MDR skizziert eigenes Ende in Sachsen-Anhalt

Beitrag von Sheriff6 »

Würde es nach der AfD Gehen würde sie Volksabstimmungen zulassen was unsere etablierten Parteien komplett ablehnen bis heute!
Um es demokratisch zu sagen würde ich die öffentlich rechtlichen Verschlüsseln der wo sie sehen will bezahlt und wer nicht kann sie erst gar nicht ansehen und somit sind beide Lücken problemlos und ohne viel tam tam zufrieden nur das will man ja auch nicht, nur warum will man das wohl nicht und es denen aufzuzwingen die es nicht sehen wollen noch anschauen ?
Das ist bewußt so gewollt nichts anderes obwohl es heute technisch keine Hürde darstellt aber ich werde gezwungen diesen bullshit zu bezahlen und genau das kann nicht im Sinne der Allgemeinheit sein und eine demokratische Entscheidung dazu gibt es leider nirgends dazu.
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Re: MDR skizziert eigenes Ende in Sachsen-Anhalt

Beitrag von V0DAF0N3 »

Sheriff6 hat geschrieben: 30.08.2026, 16:50 Das ist bewußt so gewollt nichts anderes obwohl es heute technisch keine Hürde darstellt aber ich werde gezwungen diesen bullshit zu bezahlen und genau das kann nicht im Sinne der Allgemeinheit sein und eine demokratische Entscheidung dazu gibt es leider nirgends dazu.
Und jetzt stell dir mal in deiner demokratischen Wahl vor, dass deine Sicht nicht die Mehrheit bekommt. Was dann? Dann wäre es demokratisch, aber akzeptieren würdest du es nicht. Du musst mal bitte unterscheiden zwischen dem was du für richtig hältst und dem was Demokratie eigentlich bedeutet. Alles was AfD-Anhängern irgendwie subjektiv nicht passt, wird immer als undemokratisch gelabelt. Ihr überlegt euch eine Sache oder ein Thema, was ihr Scheiße findet, und darauf reitet ihr rum. Und wenn die Masse nicht mitzieht, heißt es immer undemokratisch. Dabei seid ihr es doch, die nichts tolerieren und akzeptieren.