[VFKD] Upload wann und wie viel?

In diesem Forum geht es um den Ausbau des Kabelnetzes in vielerlei Hinsicht (allgemeiner Ausbau für Internet/Telefonie, EuroDOCSIS 3.0/DOCSIS 3.1, 862 MHz, Video on Demand, Segmentierungen...).
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denunge
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Re: [VFKD] Upload wann und wie viel?

Beitrag von denunge »

He is talking about a next-gen specification. The current 4.0 specification and the upcoming hardware only supports up to 1.8 GHz (the FDX variant only goes to 1.2 GHz).
SenfKabelHer
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Re: [VFKD] Upload wann und wie viel?

Beitrag von SenfKabelHer »

why_not hat geschrieben: 18.03.2023, 15:41 Das wird in Deutschland eh keine Relevanz spielen, bei den Amis haben sie ja schon ihre Lokalen Monopole, Konkurrenz gibt es da nur in Form von Mobilfunk. Man wird bei Vodafone vielleicht noch die 1 GHz oder 1,2 GHz für den Downstream angehen, weil man daran schon seit Jahren arbeitet. Danach wird man wohl keinen Cent mehr in die Entwicklung des DOCSIS Netzes investieren. Da wo es keine Glasfaser gibt ist man eh schon das schnellste Angebot und da wo es Glasfaser gibt wird man nicht mehr konkurrenzfähig sein.
Nur das man sich mit dem PON Müll bei Glasfaser jetzt wieder Lokale Monopole in Hardware gießt und selbst bei einer späteren Regulierung alle Maximal das anbieten können was der Erbauer des PON Netzes ermöglichen möchte (zumindest wenn das Vorprodukt nur L2/L3 BSA ist) ist sehr traurig. Somit keine Innovation und Wettbewerb bei Geschwindigkeit oder Stabilität, sondern es wird rein über wer kann am meisten an fähigen Support und Technikern sparen ohne das das Unternehmen dabei auseinander fällt.
Die Deutschen wollen alles flächendeckend unsichtbar in der Erde verlegt haben - ganz anders als in Ländern die gerne als ftth Vorreiter zitiert werden, da sind Luftleitungen allgegenwärtig. Die Deutschen wollen möglichst wenig bezahlen, die kündigen auch massenweise die ftth Verträge und gehen zurück zu Kupfer, es ging vielen nur um den "kostenlosen" Hausanschluss.

Zugleich ist GPON einfach Mist. Es spart nicht einmal Strom, da haufenweise aktive Technik 24/7 die Signale der einzelnen Haushalte bündeln bzw. trennen muss. Es ist einfach kein Premiumprodukt, es wird nur so bepreist und das werden die Leute merken, sobald GPON Glasfaser in großen Teilen des Landes alltäglich ist und nicht mehr nur wie ein Neuwagen im Schaufenster steht, an dem sich Otto Normalo die Nase platt drückt. GPON ist nicht störungsfrei, insbesondere in einem Umfeld der Modemfreiheit, über Peering usw. ist sowieso nichts damit gesagt.

Wir werden uns in Deutschland noch wundern welch langes Leben das Kabelnetz haben wird. Was Docsis 3.1 heute kann war bei Markteinführung durch Kabel Deutschland, ich war einer der ersten Kunden in meiner Nachbarschaft, pure science fiction. Und genauso wird es sein wenn man in einigen Jahren zurück blickt. Der Upload wird selbstverständlich früher oder später erhöht werden, nicht nur einmal und nicht nur auf 100 Mbit.

Ich verstehe jede Ungeduld aber es gibt überhaupt keinen vernünftigen, sachlichen Grund, warum Kabel in Deutschland keine Zukunft haben sollte. Würde man auf einem weißen Blatt Papier heute ein Land nochmal mit Koaxialkabel erschließen? Nein. Aber wir haben dieses legacy Netz halt aus einer Zeit, in der in vielen Ländern, die uns da heute voraus sind, viel primitivere Infrastruktur verbreitet war, zB Südkorea, da gehörten Anfang der 80er noch Ochsenkarren zum Stadtbild und ein Telefonanschluss war für viele unerreichbarer Luxus. Die sind in ihrer schnellen, späten Entwicklung halt gleich zur Digitalisierung gesprungen und haben Umwege übersprungen. Aber wir haben dieses Erbe und wir werden damit unseren eigenen Mix aus Zugangstechnologie behalten.

Solange Vodafone auch nur mit halber Backe sukzessive etwas Geld investiert bleibt es unschlagbar billig, insbesondere wenn das Telefonnetz wirklich von der Telekom abgeschaltet werden sollte. Abgeschriebene Infrastruktur kann halt viel viel billiger einkalkuliert werden als ein neues Glasfasernetz, das die ersten 20 Jahre über abgeschrieben werden muss. Den "kostenlosen" Hausanschluss zahlen die Endkunden über diesen Zeitraum ab. Es gibt kein für mich plausibles Szenario wie diese ftth Anschlüsse innerhalb dieser 20 Jahre kostenmäßig mit Docsis mithalten können. Das ist einfache BWL. Und daher wird es den Markt geben und einen Anreiz für Vodafone weiter zu investieren, ua in mehr Upload.
why_not
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Re: [VFKD] Upload wann und wie viel?

Beitrag von why_not »

SenfKabelHer hat geschrieben: 18.03.2023, 19:40Die Deutschen wollen alles flächendeckend unsichtbar in der Erde verlegt haben - ganz anders als in Ländern die gerne als ftth Vorreiter zitiert werden, da sind Luftleitungen allgegenwärtig. Die Deutschen wollen möglichst wenig bezahlen, die kündigen auch massenweise die ftth Verträge und gehen zurück zu Kupfer, es ging vielen nur um den "kostenlosen" Hausanschluss.
Temporär, mittelfristig wird der Kupfer Tarif massiv teurer, falls es denn überhaupt noch ein Kupfernetz gibt zu dem man zurückgehen könnte.
SenfKabelHer hat geschrieben: 18.03.2023, 19:40Zugleich ist GPON einfach Mist. Es spart nicht einmal Strom, da haufenweise aktive Technik 24/7 die Signale der einzelnen Haushalte bündeln bzw. trennen muss. Es ist einfach kein Premiumprodukt, es wird nur so bepreist und das werden die Leute merken, sobald GPON Glasfaser in großen Teilen des Landes alltäglich ist und nicht mehr nur wie ein Neuwagen im Schaufenster steht, an dem sich Otto Normalo die Nase platt drückt. GPON ist nicht störungsfrei, insbesondere in einem Umfeld der Modemfreiheit, über Peering usw. ist sowieso nichts damit gesagt.
Dem stimme ich voll zu, nur leider wird ohne Staatlich Regulierung nichts anderes mehr verbaut werden, da es einfach zu verlockend ist sich Technisch bedingt ein Monopol sichern zu können, das einem Jahrzehntelang Einkünfte garantiert. Deswegen wird da ja auch jetzt massiv Privatwirtschaftlich investiert, weil man einen Weg hat den so gefeierten Markt mit dieser unsichtbaren Hand zu verbannen.
Leider steht in Deutschland die Politik mal wieder auf dem Schlauch und checkt nix, ich bin ja echt gespannt wie viele mrd. das beheben dieses verschlafen den Steuerzahler hinterher kosten wird, die Unternehmen werden sich das vergolden lassen, unter 200 mrd glaube ich nicht das wir davon kommen.
SenfKabelHer hat geschrieben: 18.03.2023, 19:40Wir werden uns in Deutschland noch wundern welch langes Leben das Kabelnetz haben wird. Was Docsis 3.1 heute kann war bei Markteinführung durch Kabel Deutschland, ich war einer der ersten Kunden in meiner Nachbarschaft, pure science fiction. Und genauso wird es sein wenn man in einigen Jahren zurück blickt. Der Upload wird selbstverständlich früher oder später erhöht werden, nicht nur einmal und nicht nur auf 100 Mbit.
Es gibt da kein langes leben, beide Kupfernetze sind angezählt und es wird bei der Telekom schon jetzt offen darüber gesprochen Gebiete abzuschalten und Vodafone wird da sofort mitziehen sobald einer den ersten Stein geworfen hat.
SenfKabelHer hat geschrieben: 18.03.2023, 19:40Ich verstehe jede Ungeduld aber es gibt überhaupt keinen vernünftigen, sachlichen Grund, warum Kabel in Deutschland keine Zukunft haben sollte. Würde man auf einem weißen Blatt Papier heute ein Land nochmal mit Koaxialkabel erschließen? Nein. Aber wir haben dieses legacy Netz halt aus einer Zeit, in der in vielen Ländern, die uns da heute voraus sind, viel primitivere Infrastruktur verbreitet war, zB Südkorea, da gehörten Anfang der 80er noch Ochsenkarren zum Stadtbild und ein Telefonanschluss war für viele unerreichbarer Luxus. Die sind in ihrer schnellen, späten Entwicklung halt gleich zur Digitalisierung gesprungen und haben Umwege übersprungen. Aber wir haben dieses Erbe und wir werden damit unseren eigenen Mix aus Zugangstechnologie behalten.

Solange Vodafone auch nur mit halber Backe sukzessive etwas Geld investiert bleibt es unschlagbar billig, insbesondere wenn das Telefonnetz wirklich von der Telekom abgeschaltet werden sollte. Abgeschriebene Infrastruktur kann halt viel viel billiger einkalkuliert werden als ein neues Glasfasernetz, das die ersten 20 Jahre über abgeschrieben werden muss. Den "kostenlosen" Hausanschluss zahlen die Endkunden über diesen Zeitraum ab. Es gibt kein für mich plausibles Szenario wie diese ftth Anschlüsse innerhalb dieser 20 Jahre kostenmäßig mit Docsis mithalten können. Das ist einfache BWL. Und daher wird es den Markt geben und einen Anreiz für Vodafone weiter zu investieren, ua in mehr Upload.
Irgendwie scheinst du nicht zu raffen das der Betrieb vom Kabelnetz massiv unrentabler wird mit Leuten die zu FTTH wechseln und den ganzen Leuten die am 1. Juli 2024 freiwillig oder unfreiwillig ihren Kabelanschluss kündigen werden.
Das wird sehr Interessant werden wie die Politik mit den massiven Preissteigerungen von Vodafone dann umgehen wird falls die Telekom auf die Idee kommt zu sagen, es ist DOCSIS da, somit ist eine Grundversorgung gewährleistet und wir ziehen uns zurück. Vodafone wird da wohl nicht viel zögern und der Einstiegstarif irgendwo zwischen 60€ bis 80€ pro Monat ansetzen.
Das DOCSIS sei billig Szenario sehe ich jedenfalls, als nicht mehr als Wunschdenken. Dafür ist das ganze zu Wartungsintensiv, Fehleranfällig und Stromhungrig.
Zuletzt geändert von why_not am 18.03.2023, 20:32, insgesamt 1-mal geändert.
SenfKabelHer
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Re: [VFKD] Upload wann und wie viel?

Beitrag von SenfKabelHer »

Vodafone würde damit der Konkurrenz helfen. So wie es dem Glasfaserausbau auch tatsächlich geschadet hat, dass mit xDSL relativ preiswerte (dank einer Art freier Wettbewerb) und ausreichend schnelle Zugänge überall ausgebaut wurden.

Das Ende des Nebenkostenprivilegs könnte auch ein Befreiungsschlag sein. Noch schauen unzählige Haushalte gerne lineares Fernsehen und die größte Gruppe, die Boomer, werden das bis an ihr Lebensende vermutlich beibehalten. Wenn man denen gute Bündelangebote macht kommt auch da kostentechnisch kein Konkurrent mit, denn VF hat halt Rundfunk eingebaut. Damit können alle aktuellen Fernseher ohne weitere Technik umgehen, beliebig viele im Haushalt, plug n play Glotze. Und dann bleiben sie auch mit Internet und Telefon bei VF (triple play). Man könnte auch einfach TV für alle Internetkunden inklusive machen, Boom, unique selling point, dafür verzichtet auch mancher überzeugte Streamer vielleicht sogar gerne aud Waipu und Co., gratis ist unschlagbar.

Alle anderen Anbieter müssen den Leuten eine OTT Box oder Apps zur Verfügung stellen und die müssen dann im LAN eingebunden sein, sie brauchen Bandbreite (das ist nicht egal wenn die Leute massenweise umsteigen würden, dann kannst du so ein GPON Netz Samstag Abend vergessen).

Mich persönlich nervt der Rundfunk zwar, er nimmt Frequenzen weg, aber als Geschäftsmodell ist das eine einzigartige Stellung in Deutschland. Wenn VF das klug anstellt. Docsis wird mit 4.0 auch nicht mehr stromhungriger sein als GPON. Wunschdenken ist wie seit 20 Jahren in Deutschland alle Techniknerds den Abgesang auf Kupfer singen, mit dem Brustston der Überzeugung und Inbrunst. Yet here we are.
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Re: [VFKD] Upload wann und wie viel?

Beitrag von why_not »

SenfKabelHer hat geschrieben: 18.03.2023, 20:31 Vodafone würde damit der Konkurrenz helfen. So wie es dem Glasfaserausbau auch tatsächlich geschadet hat, dass mit xDSL relativ preiswerte (dank einer Art freier Wettbewerb) und ausreichend schnelle Zugänge überall ausgebaut wurden.

Das Ende des Nebenkostenprivilegs könnte auch ein Befreiungsschlag sein. Noch schauen unzählige Haushalte gerne lineares Fernsehen und die größte Gruppe, die Boomer, werden das bis an ihr Lebensende vermutlich beibehalten. Wenn man denen gute Bündelangebote macht kommt auch da kostentechnisch kein Konkurrent mit, denn VF hat halt Rundfunk eingebaut. Damit können alle aktuellen Fernseher ohne weitere Technik umgehen, beliebig viele im Haushalt, plug n play Glotze. Und dann bleiben sie auch mit Internet und Telefon bei VF (triple play). Man könnte auch einfach TV für alle Internetkunden inklusive machen, Boom, unique selling point, dafür verzichtet auch mancher überzeugte Streamer vielleicht sogar gerne aud Waipu und Co., gratis ist unschlagbar.

Alle anderen Anbieter müssen den Leuten eine OTT Box hinstellen und die muss dann im LAN eingebunden sein, sie braucht Bandbreite (das ist nicht egal wenn die Leute massenweise umsteigen würden, dann kannst du so ein GPON Netz Samstag Abend vergessen).

Mich per persönlich nervt der Rundfunk zwar, er nimmt Frequenzen weg, aber als Geschäftsmodell ist das eine einzigartige Stellung in Deutschland. Wenn VF das klug anstellt.
:brüll:

Diesen Unique selling Point will nicht mal Vodafone. 2024 wird das Netz grundverschlüsselt werden (müssen) und dann braucht jeder TV zumindest ein CI+ Modul und falls der TV kein slot dafür hat braucht man eh eine Box. Da bin ich ja mal gespannt ob dir Vodafone beliebig viele CI+ Module schickt, viel Glück.
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Re: [VFKD] Upload wann und wie viel?

Beitrag von why_not »

SenfKabelHer hat geschrieben: 18.03.2023, 20:31Wunschdenken ist wie seit 20 Jahren in Deutschland alle Techniknerds den Abgesang auf Kupfer singen, mit dem Brustston der Überzeugung und Inbrunst. Yet here we are.
Das ist völlig Irrelevant, die Branche wird erst seit 2020 mit Geld von den Versicherungen geflutet da sie dort Feste Rendite über Jahrzehnte sehen. Selbst falls die Kupfernetze nicht Marktwirtschaftlich drauf gehen werden, diese Lobby Truppe wird dann dafür sorgen das sie Politisch beerdigt werden.
SenfKabelHer
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Re: [VFKD] Upload wann und wie viel?

Beitrag von SenfKabelHer »

Les mal gelegentlich die Wirtschaftspresse, die Flut ist vorbei.
Schönen Abend.
why_not
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Re: [VFKD] Upload wann und wie viel?

Beitrag von why_not »

SenfKabelHer hat geschrieben: 18.03.2023, 20:51 Les mal gelegentlich die Wirtschaftspresse, die Flut ist vorbei.
Schönen Abend.
Was hat sich da denn in den letzten 10 Stunden getan?
https://www.teltarif.de/glasfaserausbau ... 91278.html
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Re: [VFKD] Upload wann und wie viel?

Beitrag von Flole »

Netz­betreiber müssen eine Antwort auf die Frage finden, wie aus Homes Passed Homes Acti­vated werden, also Haus­halte, die nicht nur einen Glas­faser­anschluss haben, sondern ihn auch nutzen und dafür bezahlen.
Ich kenne die Lösung, wenn irgendein Netzbetreiber Interesse hat gerne eine PN mit der Adresse wo meine hoffnungslos überteuerte Rechnung für "Beratertätigkeiten" hingeschickt werden soll :naughty: Mit ein bisschen Verstand kommt man aber auch selbst drauf...

P.S.: Ich würde sogar ein kleines "ich hab mich beraten lassen" Schildchen basteln, das kann der Netzbetreiber sich dann vor die Firmenzentrale ins Beet stecken :D
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Re: [VFKD] Upload wann und wie viel?

Beitrag von robert_s »

Flole hat geschrieben: 19.03.2023, 00:52 Ich kenne die Lösung, wenn irgendein Netzbetreiber Interesse hat gerne eine PN mit der Adresse wo meine hoffnungslos überteuerte Rechnung für "Beratertätigkeiten" hingeschickt werden soll :naughty: Mit ein bisschen Verstand kommt man aber auch selbst drauf...
Vielleicht kennst ja aber auch nur nicht alle Randbedingungen, welche technik- wie kundenferne Abteilungen bei diesen Netzbetreibern aufstellen.