[VFKD][Leihbox] Empfindlichkeit der Fritzboxen mit schlechten Signalwerten

In diesem Forum dreht sich alles um die bei Vodafone Kabel Deutschland bzw. Vodafone West oder im Rahmen der O2-Tarife über Kabel verwendeten AVM-Produkte, insbesondere der WLAN-Router mit integriertem Kabelmodem, der als FRITZ!Box vertrieben wird. Speedprobleme bitten wir im entsprechenden Forum zu behandeln, wenn ihr Ursprung nicht auf AVM-Produkte zurückzuführen ist!
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Bitte gib bei der Erstellung eines Threads im Feld „Präfix“ an, ob du Kunde von Vodafone Kabel Deutschland („[VFKD]“), von Vodafone West („[VF West]“) oder von O2 über Kabel („[O2]“) bist.
Außerdem gib bitte an, ob es sich bei deiner FRITZ!Box um eine Leihbox von Vodafone („[Leihbox]“) oder eine Kaufbox („[Kaufbox]“) handelt.
KDG-Techniker030
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Re: [VFKD][Leihbox] Empfindlichkeit der Fritzboxen mit schlechten Signalwerten

Beitrag von KDG-Techniker030 »

NoNewbie hat geschrieben: 06.01.2023, 08:22 Dämpfer sind unnötig.
Bei uns in der Firma wurden seit 25 Jahren noch nie welche bestellt/eingebaut.
Die kosten doch nur zusätzlich Geld.
Jede Anlage kann ohne diese Bauteile errichtet werden.
Sagte ich ja, fauler pfuscher… gern bei einem SK-Auftrag und vollstern zwischen dem Verteiler- oder Abzweigerabgang anwenden aber doch nicht am Modemanschlusskabel :roll:
Alex-MD
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Re: [VFKD][Leihbox] Empfindlichkeit der Fritzboxen mit schlechten Signalwerten

Beitrag von Alex-MD »

KDG-Techniker030 hat geschrieben: 06.01.2023, 07:15 Aber er war einfach zu faul. Wie immer diese faulen Sub's. Hätte einer meiner damaligen Kollegen sein können.
Krasse Aussage ohne die Bedingungen im Haus zu kennen. Du reitest auf einem recht hohen Roß finde ich. Man hat den Eindruck du wärst der einzige fähige Kabeltechniker in ganz Deutschland und trotzdem musstest du hier als erstes im Laienforum nachfragen wie das so mit dem Docsis 3.1 so ist.
NoNewbie hat geschrieben: 06.01.2023, 08:22 Die kosten doch nur zusätzlich Geld.
Jede Anlage kann ohne diese Bauteile errichtet werden.
errichtet ja, aber jetzt ist das Problem ja in einer bestehenden Anlage in einem Mehrparteienhaus. Da ist der Dämpfer dann doch die schnellere und billigere Lösung. Es hätte natürlich auch die Dose getauscht werden können.
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NoNewbie
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Re: [VFKD][Leihbox] Empfindlichkeit der Fritzboxen mit schlechten Signalwerten

Beitrag von NoNewbie »

Es ist eben nicht die billigere Variante und entstört ist auch nicht wirklich.
Die Anschlussparameter an der Anschlussdose werden ja trotzdem nicht eingehalten.
Es ist auch ganz einfach, die Anlagen ordentlich bauen und entstören zu lassen.
Man gibt den Technikern einfach keine Dämpfer...und selber kaufen macht dann dann keiner.
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Cappu-Cheato
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Re: [VFKD][Leihbox] Empfindlichkeit der Fritzboxen mit schlechten Signalwerten

Beitrag von Cappu-Cheato »

Nicht streiten, außerdem weicht ihr vom Thema ab.
Ich hab als Kunde keinen Einfluss darauf was die Techniker austauschen :|
Meine Fragen wurde leider noch nicht beantwortet.

Kann ich problemlos auf eine Fritzbox wechseln oder reagieren die empfindlicher auf die hier (bei mir) vorliegenden neuen Pegelwerte?

Nochmals Danke im Voraus :fahne:
Hoppelhase
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Re: [VFKD][Leihbox] Empfindlichkeit der Fritzboxen mit schlechten Signalwerten

Beitrag von Hoppelhase »

Und wenn der Techniker gar keine Berechtigung hat an der Hausanlage Veränderungen vorzunehmen - war das dann nicht Sachbeschädigung - gab doch mal ein Thread mit gefühlten 100 Seiten dazu.
KDG-Techniker030
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Re: [VFKD][Leihbox] Empfindlichkeit der Fritzboxen mit schlechten Signalwerten

Beitrag von KDG-Techniker030 »

NoNewbie hat geschrieben: 06.01.2023, 09:55 Es ist eben nicht die billigere Variante und entstört ist auch nicht wirklich.
Die Anschlussparameter an der Anschlussdose werden ja trotzdem nicht eingehalten.
Es ist auch ganz einfach, die Anlagen ordentlich bauen und entstören zu lassen.
Man gibt den Technikern einfach keine Dämpfer...und selber kaufen macht dann dann keiner.
Danke…
KDG-Techniker030
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Re: [VFKD][Leihbox] Empfindlichkeit der Fritzboxen mit schlechten Signalwerten

Beitrag von KDG-Techniker030 »

Alex-MD hat geschrieben: 06.01.2023, 09:43Krasse Aussage ohne die Bedingungen im Haus zu kennen. Du reitest auf einem recht hohen Roß finde ich. Man hat den Eindruck du wärst der einzige fähige Kabeltechniker in ganz Deutschland und trotzdem musstest du hier als erstes im Laienforum nachfragen wie das so mit dem Docsis 3.1 so ist.
Was hat denn meine Frage nach docsis 3.1 mit der jetzigen Thematik zu tun? Btw, einschlägige wie Flole sind sicher keine Laien, kann da schon sehr gut differenzieren :roll:
Das ist der Unterschied zu anderen ich will es erst genau wissen und dann rede ich mit und was diese Thematik mit DOCSIS 3.1 zu tun hat erschließt sich mir nicht. Man merkt, es fehlen eigentlich wirkliche Angriffspunkte meiner Person gegenüber. Hauptsache gegen mich. :P
Aber wie sagten schon meine Großeltern.
Getroffene Hunde bellen, da sind sie wieder, die Riege der Techniker, schnell raus Auftrag & abrechnen nach mir die Sintflut, das sind dann auch gern solche die dann beim Kunden am Anschlusskabel nen Rückkanal Dämpfer einbauen und das ganze Anlagenverhältniss zerstören… Hauptsache mein Kunde ist im Delphi-Mobil im grünen Bereich….

Wetten wenn er sich bei Vodafone beim KSC beschwert mit entsprechenden Foto vom Dämpfer am Anschlusskabel das der Auftrag zurück geht und der “Techniker” nochmal antanzen darf?

Jeder Qualichecker würde es monieren…
DarkStar
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Re: [VFKD][Leihbox] Empfindlichkeit der Fritzboxen mit schlechten Signalwerten

Beitrag von DarkStar »

KDG-Techniker030 hat geschrieben: 06.01.2023, 10:27 Wetten wenn er sich bei Vodafone beim KSC beschwert mit entsprechenden Foto vom Dämpfer am Anschlusskabel das der Auftrag zurück geht und der “Techniker” nochmal antanzen darf?
Wetten das Vodafone das zu 100% komplett egal ist.
Flole
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Re: [VFKD][Leihbox] Empfindlichkeit der Fritzboxen mit schlechten Signalwerten

Beitrag von Flole »

Früher hätte das Vodafone (oder Kabel Deutschland) vielleicht noch interessiert, mittlerweile könnte man wohl selbst mehrere Dämpfer hintereinander reindrehen weil der passende grad nicht zur Hand war und es würde vermutlich nichts passieren.

Selbst wenn die Pegel überhaupt nicht den Arbeitsanweisungen entsprechen und sich der Kunde beschwert fragt VF den Kunden "passt die Geschwindigkeit? Ja? Dann ist alles gut!". Auch wenn die Pegel so hoch sind, dass man aus der Spezifikation der Modems rausrutscht. Gut, schlecht ist das nun auch nicht zwangsläufig sondern kann durchaus den MSE verbessern, aber "nach Auftrag" ist es eben trotzdem nicht. Erlaubt ist scheinbar was funktioniert....
Alex-MD
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Re: [VFKD][Leihbox] Empfindlichkeit der Fritzboxen mit schlechten Signalwerten

Beitrag von Alex-MD »

Cappu-Cheato hat geschrieben: 06.01.2023, 10:10 Kann ich problemlos auf eine Fritzbox wechseln oder reagieren die empfindlicher auf die hier (bei mir) vorliegenden neuen Pegelwerte?
Meine unmaßgebliche Meinung, die Fritzbox wird problemlos funktionieren. Sicher ist jedoch nichts, so könnte die Fritzbox ganz andere Werte anzeigen als dein jetziger Router.
Ich hatte beim Wechsel von gemieteter Fritbox 6490 auf eine eigene 6490 auch unterschiedliche Werte zwischen diesen Boxen, allerdings nicht gravierend.

KDG-Techniker030 hat geschrieben: 06.01.2023, 10:27 Was hat denn meine Frage nach docsis 3.1 mit der jetzigen Thematik zu tun? Btw, einschlägige wie Flole sind sicher keine Laien, kann da schon sehr gut differenzieren :roll:
Was haben denn deine angeblichen ehemaligen dummen und faulen Kunden mit dem Thread zu tun?
KDG-Techniker030 hat geschrieben: 06.01.2023, 10:27
Aber wie sagten schon meine Großeltern.
Getroffene Hunde bellen, da sind sie wieder, die Riege der Techniker, schnell raus Auftrag & abrechnen nach mir die Sintflut, das sind dann auch gern solche die dann beim Kunden am Anschlusskabel nen Rückkanal Dämpfer einbauen
Stimmt, du kläffst ganz schön laut hier.
Wie meine Großeltern schon sagten: Eigenlob stinkt und von diesem Eigenlob verteilst du ne Menge und alle anderen sind doof und faul. Es sollte genau andersrum sein, das Lob bekommt man von anderen und lobt sich nicht selbst und komm jetzt nicht wieder das dir all deine Kunden zu Fuße liegen und dir die Füße küssen.
Ansonsten habe ich mit Kabeltechnik nichts zu tun, frage mich aber schon warum es Dämpfungsglieder gibt wenn man sie nicht benutzen soll. Sie werden hier und da schon ihren Zweck erfüllen. Ich meine der von dir erwähnte Flole hatte gegen Dämpfungsglieder nichts einzuwänden. Hatte hier auch eins drin, aber von mir eingeschraubt. War in dem Fall auch die einfachste und schnellste Lösung.
Mein Kabeltechniker hat übrigens seinen Job gut und zuverlässig erledigt, du warst es sicher nicht.

Im speziellen Fall wusstest du nicht ob das Modem im Keller neben dem Verstärker hängt und die Wohnung mit separaten Leitungen versorgt wird. Da konntest du deine Beurteilung so doch gar nicht treffen. Natürlich hätte statt des Dämpfungsgliedes auch im Keller eine passende Dose montiert werden können. Oder die komplette Hausanlage neu eingepegelt werden können. Da das Problem aber durch Vodafone erkannt worden ist werden soweit vorhanden andere Bewohner die passenden Pegel haben oder Kabelinternet nicht nutzen. Arbeiten an Hüp und Verstärker hätten dann zur Folge gehabt das alle anderen Anschlüsse auch geprüft werden müssten.
Für mich bleibt, es war eine einfache zielführende Lösung das Dämpfungsglied zu nutzen ohne möglicherweise andere Nutzer negativ zu beeinflussen.