Klar kann man alles per Hand buchen (wenn man weiß wie), aber es gibt eben auch Automatismen, die das ganze dann wieder entfernen. Zum Beispiel eine Gigakombi, wenn der entsprechende zugehörige Vertrag nicht mehr besteht: Kann man einbuchen, fliegt dann halt wieder raus. Im schlimmsten Fall ist dann alles so verbastelt, dass die Aufträge nicht mehr abgearbeitet werden und festhängen. Denn nur weil man etwas buchen kann (bzw. einen Auftrag für eine Buchung einstellen kann) heißt das noch lange nicht, dass dieser Auftrag auch geschlossen wird.Jannis37 hat geschrieben: 30.01.2026, 18:27 Nur kurz zur Info für die ‚Bundle-Experten‘: In meinem Vertrag sieht man ganz klar, dass es keine festen Bundle sind, sondern Zubuchoptionen. Das sind Codes, die man im Backend einzeln schalten kann, wenn man die entsprechenden Rechte hat – genau wie meine feste IP-Adresse, die ich als Privatkunde nutze. Es gibt eben viele Optionen, die ein normaler Kunde im Menü gar nicht sieht, die aber trotzdem da sind.
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Flole
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Re: Neue Internettarife mit 75 Mbit/s Upload ab 29. Januar 2026
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Jannis37
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Re: Neue Internettarife mit 75 Mbit/s Upload ab 29. Januar 2026
Nur um das Thema mal abzuschließen, damit wir hier nicht ewig im Kreis drehen:Flole hat geschrieben: 30.01.2026, 18:47Klar kann man alles per Hand buchen (wenn man weiß wie), aber es gibt eben auch Automatismen, die das ganze dann wieder entfernen. Zum Beispiel eine Gigakombi, wenn der entsprechende zugehörige Vertrag nicht mehr besteht: Kann man einbuchen, fliegt dann halt wieder raus. Im schlimmsten Fall ist dann alles so verbastelt, dass die Aufträge nicht mehr abgearbeitet werden und festhängen. Denn nur weil man etwas buchen kann (bzw. einen Auftrag für eine Buchung einstellen kann) heißt das noch lange nicht, dass dieser Auftrag auch geschlossen wird.Jannis37 hat geschrieben: 30.01.2026, 18:27 Nur kurz zur Info für die ‚Bundle-Experten‘: In meinem Vertrag sieht man ganz klar, dass es keine festen Bundle sind, sondern Zubuchoptionen. Das sind Codes, die man im Backend einzeln schalten kann, wenn man die entsprechenden Rechte hat – genau wie meine feste IP-Adresse, die ich als Privatkunde nutze. Es gibt eben viele Optionen, die ein normaler Kunde im Menü gar nicht sieht, die aber trotzdem da sind.
Ihr vergleicht das mit der GigaKombi (egal ob Mobilfunk oder GigaTV). Das ist aber nur eine einfache Prüf-Logik (Script), die schaut, ob zwei Verträge da sind und dann automatisiert Rabatte schaltet. Das ist Massenware.
Meine Optionen sind manuell im alten Kabel Deutschland System hinterlegt. Wer sich auskennt, weiß: Dieses System ist immer noch der Master. Auch wenn die Mitarbeiter heute offiziell nicht mehr 'rückwärts' buchen dürfen – wer im Backoffice sitzt und die entsprechenden Rechte hat, der biegt die Verträge dort manuell wieder so zurecht, wie sie sein müssen. Da fliegt bei keinem 'Systemlauf' etwas raus, weil diese manuellen SOC-Codes Priorität haben. Meine feste IP und die anderen Extras sind der lebende Beweis dafür.
Aber eigentlich ist mir das auch egal, ich will darauf gar nicht rumreiten. Worum es mir wirklich geht, ist die High-Split-Problematik. Es ist fast schon Wahnsinn, dass solche Optionen bei diesem überlasteten Kabelnetz überhaupt angeboten werden, ohne dass die physische Struktur (die Segmentierung) dafür bereit ist.
Lasst uns doch lieber über diese technische Realität diskutieren, statt über Buchungslogiken, von denen ihr nur die Oberfläche kennt. Danke an Tom_123, der als Einziger erkannt hat, wo hier wirklich der Schuh drückt!
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Flole
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Re: Neue Internettarife mit 75 Mbit/s Upload ab 29. Januar 2026
Da passiert nix automatisiert, und es ging doch gerade um das Buchen per Hand.Jannis37 hat geschrieben: 30.01.2026, 18:59 Ihr vergleicht das mit der GigaKombi (egal ob Mobilfunk oder GigaTV). Das ist aber nur eine einfache Prüf-Logik (Script), die schaut, ob zwei Verträge da sind und dann automatisiert Rabatte schaltet. Das ist Massenware.
Also du kennst dich schonmal nicht aus....Jannis37 hat geschrieben: 30.01.2026, 18:59 Meine Optionen sind manuell im alten Kabel Deutschland System hinterlegt. Wer sich auskennt, weiß: Dieses System ist immer noch der Master.
Die Rechte hat jeder Hotline Mitarbeiter, die Frage ist nur ob die mit dem System auch umgehen können. Ist nämlich ne DOS-Konsolenanwendung, wer damit nicht wirklich arbeitet der sucht sich da drin tot.Jannis37 hat geschrieben: 30.01.2026, 18:59 Auch wenn die Mitarbeiter heute offiziell nicht mehr 'rückwärts' buchen dürfen – wer im Backoffice sitzt und die entsprechenden Rechte hat, der biegt die Verträge dort manuell wieder so zurecht, wie sie sein müssen.
Und ob, ruf doch mal an und lass dir die Gigakombi einbuchen, das fliegt dann später wieder raus. Da kann das tausend mal jemand per Hand eingebucht haben. Selbes für den Anschlusstyp, wenn der "falsch" ist kann das auch mal beim nächsten Mal buchen vom System korrigiert werden.Jannis37 hat geschrieben: 30.01.2026, 18:59 Da fliegt bei keinem 'Systemlauf' etwas raus, weil diese manuellen SOC-Codes Priorität haben. Meine feste IP und die anderen Extras sind der lebende Beweis dafür.
Und das Problem, dass manche Aufträge einfach nicht abgearbeitet hängen bleibt
Welche High-Split-Problematik?Jannis37 hat geschrieben: 30.01.2026, 18:59 Worum es mir wirklich geht, ist die High-Split-Problematik. Es ist fast schon Wahnsinn, dass solche Optionen bei diesem überlasteten Kabelnetz überhaupt angeboten werden, ohne dass die physische Struktur (die Segmentierung) dafür bereit ist.
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Jannis37
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Re: Neue Internettarife mit 75 Mbit/s Upload ab 29. Januar 2026
Flole hat geschrieben: 30.01.2026, 19:07Da passiert nix automatisiert, und es ging doch gerade um das Buchen per Hand.Jannis37 hat geschrieben: 30.01.2026, 18:59 Ihr vergleicht das mit der GigaKombi (egal ob Mobilfunk oder GigaTV). Das ist aber nur eine einfache Prüf-Logik (Script), die schaut, ob zwei Verträge da sind und dann automatisiert Rabatte schaltet. Das ist Massenware.
Also du kennst dich schonmal nicht aus....Jannis37 hat geschrieben: 30.01.2026, 18:59 Meine Optionen sind manuell im alten Kabel Deutschland System hinterlegt. Wer sich auskennt, weiß: Dieses System ist immer noch der Master.
Die Rechte hat jeder Hotline Mitarbeiter, die Frage ist nur ob die mit dem System auch umgehen können. Ist nämlich ne DOS-Konsolenanwendung, wer damit nicht wirklich arbeitet der sucht sich da drin tot.Jannis37 hat geschrieben: 30.01.2026, 18:59 Auch wenn die Mitarbeiter heute offiziell nicht mehr 'rückwärts' buchen dürfen – wer im Backoffice sitzt und die entsprechenden Rechte hat, der biegt die Verträge dort manuell wieder so zurecht, wie sie sein müssen.
Und ob, ruf doch mal an und lass dir die Gigakombi einbuchen, das fliegt dann später wieder raus. Da kann das tausend mal jemand per Hand eingebucht haben. Selbes für den Anschlusstyp, wenn der "falsch" ist kann das auch mal beim nächsten Mal buchen vom System korrigiert werden.Jannis37 hat geschrieben: 30.01.2026, 18:59 Da fliegt bei keinem 'Systemlauf' etwas raus, weil diese manuellen SOC-Codes Priorität haben. Meine feste IP und die anderen Extras sind der lebende Beweis dafür.
Und das Problem, dass manche Aufträge einfach nicht abgearbeitet hängen bleibtDann hat man zwar versucht was zu buchen aber es wird nie abgeschlossen und man kann den Auftrag nur wieder abbrechen (oder ewig warten).
Welche High-Split-Problematik?Jannis37 hat geschrieben: 30.01.2026, 18:59 Worum es mir wirklich geht, ist die High-Split-Problematik. Es ist fast schon Wahnsinn, dass solche Optionen bei diesem überlasteten Kabelnetz überhaupt angeboten werden, ohne dass die physische Struktur (die Segmentierung) dafür bereit ist.
"Flole, danke für den Ausflug in die Informatik-Urzeit. Dass das alte System eine Terminal-Anwendung ist, weiß jeder, der mal hinter den Tresen geschaut hat. Aber du verwechselst die Optik mit der Priorisierung.
SOC-Codes vs. Scripte: Eine GigaKombi ist eine bedingte Rabattierung. Meine Optionen sind direkte Produkt-Codes. Das System 'korrigiert' im Backend gar nichts, solange der Code aktiv ist. Wenn man im Backoffice einen Code 'hart' setzt, dann bleibt der – meine feste IP und die Mobile-Flat laufen seit Jahren, da ist noch nie was 'rausgefolgt'.
Hängende Aufträge: Die passieren im neuen Vodafone-Frontend, weil die APIs zum alten System klemmen. Wer direkt in der Konsole bucht, schreibt direkt in den Master. Da klemmt nichts.
High-Split: Dass du fragst 'Welche High-Split-Problematik?', sagt eigentlich alles. Wer nicht weiß, dass die Frequenzbereichserweiterung (High-Split) die einzige Lösung für das völlig überlastete Rückkanal-Spektrum ist, der sollte hier nicht über Buchungslogiken fachsimpeln.
Ich lass dich jetzt mal in deinem Glauben, dass das System alles 'korrigiert'. Mein Anschluss läuft mit Features, die es laut deiner Theorie gar nicht geben dürfte. Viel Spaß noch beim Suchen in der 'DOS-Konsole'!"
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Re: Neue Internettarife mit 75 Mbit/s Upload ab 29. Januar 2026
Nö, ich sage nur, warum das nicht jeder benutzt. Aber da haben wir doch schon das Problem: Es scheitert bei dir am Lesen!
Nö, eine GigaKombi ist eine ganz normale Option. Kann man einfach per Hand buchen wenn man den Buchungscode kennt. Und dann fliegt sie halt wieder raus.Jannis37 hat geschrieben: 30.01.2026, 19:16 SOC-Codes vs. Scripte: Eine GigaKombi ist eine bedingte Rabattierung.
ALLES sind im Hintergrund irgendwelche Produktcodes. Auch die GigaKombi.
Es löscht den Code einfach raus wenn der da nicht hin gehört.Jannis37 hat geschrieben: 30.01.2026, 19:16 Das System 'korrigiert' im Backend gar nichts, solange der Code aktiv ist.
Solange bis er, entweder automatisch oder per Hand, entfernt wird, ja.Jannis37 hat geschrieben: 30.01.2026, 19:16 Wenn man im Backoffice einen Code 'hart' setzt, dann bleibt der
Jaja, dann buch doch mal auf meinen Anschluss NG1, viel Spaß. Melde dich wieder wenn der Auftrag durchgelaufen ist (also niemals).Jannis37 hat geschrieben: 30.01.2026, 19:16 Hängende Aufträge: Die passieren im neuen Vodafone-Frontend, weil die APIs zum alten System klemmen. Wer direkt in der Konsole bucht, schreibt direkt in den Master. Da klemmt nichts.
Komisch, bei 110 Mbit/s Segmentkapazität gehen 50 Mbit/s Upload, aber bei einem vielfachen der Kapazität sind 75 Mbit/s plötzlich ein Problem. Na so ein Glück, dass es dich als absoluten Experten hier gibt....Jannis37 hat geschrieben: 30.01.2026, 19:16 High-Split: Dass du fragst 'Welche High-Split-Problematik?', sagt eigentlich alles. Wer nicht weiß, dass die Frequenzbereichserweiterung (High-Split) die einzige Lösung für das völlig überlastete Rückkanal-Spektrum ist, der sollte hier nicht über Buchungslogiken fachsimpeln.
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Re: Neue Internettarife mit 75 Mbit/s Upload ab 29. Januar 2026
Flole hat geschrieben: 30.01.2026, 19:29Nö, ich sage nur, warum das nicht jeder benutzt. Aber da haben wir doch schon das Problem: Es scheitert bei dir am Lesen!
Nö, eine GigaKombi ist eine ganz normale Option. Kann man einfach per Hand buchen wenn man den Buchungscode kennt. Und dann fliegt sie halt wieder raus.Jannis37 hat geschrieben: 30.01.2026, 19:16 SOC-Codes vs. Scripte: Eine GigaKombi ist eine bedingte Rabattierung.
ALLES sind im Hintergrund irgendwelche Produktcodes. Auch die GigaKombi.
Es löscht den Code einfach raus wenn der da nicht hin gehört.Jannis37 hat geschrieben: 30.01.2026, 19:16 Das System 'korrigiert' im Backend gar nichts, solange der Code aktiv ist.
Solange bis er, entweder automatisch oder per Hand, entfernt wird, ja.Jannis37 hat geschrieben: 30.01.2026, 19:16 Wenn man im Backoffice einen Code 'hart' setzt, dann bleibt der
Jaja, dann buch doch mal auf meinen Anschluss NG1, viel Spaß. Melde dich wieder wenn der Auftrag durchgelaufen ist (also niemals).Jannis37 hat geschrieben: 30.01.2026, 19:16 Hängende Aufträge: Die passieren im neuen Vodafone-Frontend, weil die APIs zum alten System klemmen. Wer direkt in der Konsole bucht, schreibt direkt in den Master. Da klemmt nichts.
Komisch, bei 110 Mbit/s Segmentkapazität gehen 50 Mbit/s Upload, aber bei einem vielfachen der Kapazität sind 75 Mbit/s plötzlich ein Problem. Na so ein Glück, dass es dich als absoluten Experten hier gibt....Jannis37 hat geschrieben: 30.01.2026, 19:16 High-Split: Dass du fragst 'Welche High-Split-Problematik?', sagt eigentlich alles. Wer nicht weiß, dass die Frequenzbereichserweiterung (High-Split) die einzige Lösung für das völlig überlastete Rückkanal-Spektrum ist, der sollte hier nicht über Buchungslogiken fachsimpeln.
„Flole, deine Nebelkerzen mit dem NG1-Profil ziehen nicht. Es geht hier nicht um Amtshilfe für dich, sondern darum, dass du behauptest, manuelle Backoffice-Buchungen würden ‚automatisch‘ rausfliegen. Dass meine Leitung seit Jahren das Gegenteil beweist, ignorierst du einfach.
Und zu deiner Rechnung: Wer Segmentkapazität eins zu eins mit stabilen Nutzerprofilen gleichsetzt, ohne die Ingress-Problematik und die physikalische Lastverteilung beim High-Split zu berücksichtigen, der theoretisiert am grünen Tisch. Frag mal die Techniker draußen am Verstärkerpunkt, was die von deiner ‚Glücksrechnung‘ halten, wenn das Segment wegen zu hoher Node-Auslastung im Upload dichtmacht.
Aber ich merke schon, du willst dich lieber an Begrifflichkeiten aufhängen, statt die Realität im KDG-Backend und auf der Leitung zu akzeptieren. Belassen wir es dabei – meine feste IP und ich wünschen dir viel Spaß beim weiteren Warten auf das System, das angeblich alles ‚korrigiert‘.
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Re: Neue Internettarife mit 75 Mbit/s Upload ab 29. Januar 2026
Ja wie, ich dachte man kann alles buchen und der Auftrag geht auch immer zu. Jetzt sage ich dir ein Beispiel bei dem es nicht geht und du faselst was von Nebelkerzen. Du hast einfach Schwachsinn erzählt und das ist nun aufgeflogen, ganz einfach. Da können wir jetzt auch noch so richtig schön drauf rumreiten wenn du magst.Jannis37 hat geschrieben: 30.01.2026, 19:37 „Flole, deine Nebelkerzen mit dem NG1-Profil ziehen nicht.
Da es keine "manuellen Backoffice-Buchungen" gibt fliegen die auch nicht raus, logisch. Habe ich aber auch nicht behauptet (also weder, dass es sowas gibt, noch dass diese herausfliegen).Jannis37 hat geschrieben: 30.01.2026, 19:37 Es geht hier nicht um Amtshilfe für dich, sondern darum, dass du behauptest, manuelle Backoffice-Buchungen würden ‚automatisch‘ rausfliegen. Dass meine Leitung seit Jahren das Gegenteil beweist, ignorierst du einfach.
Achso, die Ingressproblematik ist neu hinzugekommen, die gabs vor dem OFDMA-Kanal nicht. Stimmt, ist ein Argument. "Physikalische Lastverteilung"?Jannis37 hat geschrieben: 30.01.2026, 19:37 Und zu deiner Rechnung: Wer Segmentkapazität eins zu eins mit stabilen Nutzerprofilen gleichsetzt, ohne die Ingress-Problematik und die physikalische Lastverteilung beim High-Split zu berücksichtigen, der theoretisiert am grünen Tisch
Ganz sicher ist das Fibernode das Limit, alles klar. Das Segment hat noch Kapazität aber das Fibernode ist das Limit.... Du machst dich immer lächerlicher. Sicher, dass nicht vielleicht doch die Glasfaser das Limit ist? Oder ist das selbst dir zu absurd?Jannis37 hat geschrieben: 30.01.2026, 19:37 Frag mal die Techniker draußen am Verstärkerpunkt, was die von deiner ‚Glücksrechnung‘ halten, wenn das Segment wegen zu hoher Node-Auslastung im Upload dichtmacht.
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Re: Neue Internettarife mit 75 Mbit/s Upload ab 29. Januar 2026
„Flole, du scheinst den Unterschied zwischen einem Übertragungsmedium und einem Frequenzplan nicht zu kennen.Flole hat geschrieben: 30.01.2026, 19:52Ja wie, ich dachte man kann alles buchen und der Auftrag geht auch immer zu. Jetzt sage ich dir ein Beispiel bei dem es nicht geht und du faselst was von Nebelkerzen. Du hast einfach Schwachsinn erzählt und das ist nun aufgeflogen, ganz einfach. Da können wir jetzt auch noch so richtig schön drauf rumreiten wenn du magst.Jannis37 hat geschrieben: 30.01.2026, 19:37 „Flole, deine Nebelkerzen mit dem NG1-Profil ziehen nicht.
Da es keine "manuellen Backoffice-Buchungen" gibt fliegen die auch nicht raus, logisch. Habe ich aber auch nicht behauptet (also weder, dass es sowas gibt, noch dass diese herausfliegen).Jannis37 hat geschrieben: 30.01.2026, 19:37 Es geht hier nicht um Amtshilfe für dich, sondern darum, dass du behauptest, manuelle Backoffice-Buchungen würden ‚automatisch‘ rausfliegen. Dass meine Leitung seit Jahren das Gegenteil beweist, ignorierst du einfach.
Achso, die Ingressproblematik ist neu hinzugekommen, die gabs vor dem OFDMA-Kanal nicht. Stimmt, ist ein Argument. "Physikalische Lastverteilung"?Jannis37 hat geschrieben: 30.01.2026, 19:37 Und zu deiner Rechnung: Wer Segmentkapazität eins zu eins mit stabilen Nutzerprofilen gleichsetzt, ohne die Ingress-Problematik und die physikalische Lastverteilung beim High-Split zu berücksichtigen, der theoretisiert am grünen TischFalls du dich aufs Kabel stellst oder was?
Ganz sicher ist das Fibernode das Limit, alles klar. Das Segment hat noch Kapazität aber das Fibernode ist das Limit.... Du machst dich immer lächerlicher. Sicher, dass nicht vielleicht doch die Glasfaser das Limit ist? Oder ist das selbst dir zu absurd?Jannis37 hat geschrieben: 30.01.2026, 19:37 Frag mal die Techniker draußen am Verstärkerpunkt, was die von deiner ‚Glücksrechnung‘ halten, wenn das Segment wegen zu hoher Node-Auslastung im Upload dichtmacht.
Man kann einen High-Split (also die Erweiterung des Rückkanals auf bis zu 204 MHz) absolut auf reiner Kupferbasis realisieren. Dazu müssen lediglich die alten Verstärker an den Straßen gegen Modelle getauscht werden, die diese hohen Frequenzen im Rückweg sauber verstärken können. Da muss kein einziger Meter neue Glasfaser für gezogen werden!
Vodafone nutzt genau das aus: Sie ändern den Frequenzplan auf den bestehenden Kupferleitungen, weil das tausendmal billiger ist, als die Straße aufzureißen. Das ist ‚High-Split auf Kupferbasis‘ – oder wie ich es nenne: Das Maximum aus dem alten Netz rausholen.
Wer wie du behauptet, dass das alles nur mit ‚Fiber‘ zu tun hat, hat nicht begriffen, dass der High-Split eine reine HF-Lösung für das Koaxialkabel ist. Du verwechselst die Anbindung des Segments (Backbone) mit der physikalischen Übertragung zum Kunden. Aber bleib ruhig in deiner Theorie-Blase, während draußen die Kupfer-Verstärker auf neue Frequenzen umgestellt werden.“
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Re: Neue Internettarife mit 75 Mbit/s Upload ab 29. Januar 2026
Ahja, das altbekannte Problem mit dem Lesen ist wieder da. Versuchs doch nochmal, vielleicht klappt es ja diesmal etwas besser.
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Re: Neue Internettarife mit 75 Mbit/s Upload ab 29. Januar 2026
Jetzt muss ich nochmal nachfragen: Ist in deinen 59,99€ / Monat die GigaKombi TV schon mit eingerechnet?Jannis37 hat geschrieben: 30.01.2026, 11:26 Mein Ergebnis: Bei mir steht jetzt beim Internetanschluss 1000/75 OHNE (Bundle)!
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