Tageszeitbedingte Schwankungen im Upstream-Powerlevel

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AndreasNRW
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Re: Tageszeitbedingte Schwankungen im Upstream-Powerlevel

Beitrag von AndreasNRW »

feathers hat geschrieben:
28.09.2019, 11:32
Aber wenn du wirklich davon ausgehst, dass da Mist gebaut wurde, würde ich vielleicht doch nochmal wen kommen lassen der sich das anschaut.
Da gehe ich zu 99,9% von aus. :fahne:

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Menne
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Re: Tageszeitbedingte Schwankungen im Upstream-Powerlevel

Beitrag von Menne »

evtl wurd des Kabel angebohrt! neues einziehn und Testen!
Der Glubb is a Depp!

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AndreasNRW
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Re: Tageszeitbedingte Schwankungen im Upstream-Powerlevel

Beitrag von AndreasNRW »

Menne hat geschrieben:
28.09.2019, 11:39
evtl wurd des Kabel angebohrt! neues einziehn und Testen!
Oder einfach mal den F-Stecker der Leitung, welche vom Verteiler in seine Wohnung geht, erneuern und das Koaxkabel dabei natürlich neu absetzen. Eventuell ist das Problem dann schon behoben. Vielleicht ist aber der Abgang des Verteilers schon korrodiert, dann mal einen anderen Abgang testen, falls noch einer frei ist, alternativ mal mit dem Abgang einer anderen Wohnung tauschen.
Zuletzt geändert von AndreasNRW am 28.09.2019, 11:48, insgesamt 2-mal geändert.

feathers
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Re: Tageszeitbedingte Schwankungen im Upstream-Powerlevel

Beitrag von feathers »

AndreasNRW hat geschrieben:
28.09.2019, 11:37
feathers hat geschrieben:
28.09.2019, 11:32
Aber wenn du wirklich davon ausgehst, dass da Mist gebaut wurde, würde ich vielleicht doch nochmal wen kommen lassen der sich das anschaut.
Da gehe ich zu 99,9% von aus. :fahne:
Danke Dir!

Neues Kabel einziehen möchte ich halt nur als letzte Option, falls das Kabel nicht mehr unten ankommt, weil die Leerrohre nicht so pralle sind, dann steh ich ganz ohne dar. :D Momentan läuft der Anschluss ja noch.

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Menne
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Re: Tageszeitbedingte Schwankungen im Upstream-Powerlevel

Beitrag von Menne »

des Kabel ziehst du ja net selber ein, das macht ein Fachmann! Und des wäre Vermieter sache!
Der Glubb is a Depp!

feathers
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Re: Tageszeitbedingte Schwankungen im Upstream-Powerlevel

Beitrag von feathers »

Menne hat geschrieben:
28.09.2019, 11:49
des Kabel ziehst du ja net selber ein, das macht ein Fachmann! Und des wäre Vermieter sache!
Das ist richtig, das ist auch kein echtes Leerrohr, sondern eher ein Kabelschutz. Kann auch sein dass das Kabel damals zuerst durchgelegt und das ganze dann in den Rohbau geschmissen und später verputzt wurde. Der Vermieter meinte jedenfalls mal, es könne halt sein, dass es nicht unten ankommt, aber probieren (lassen) könnte ich es natürlich.

Das Verhältnis zum Vermieter ist recht gut, aber ich weiß auch ziemlich sicher, dass im Fall der Fälle mit Sicherheit kein neues Kabel über den Hausflur mit 2 Wanddurchbrüchen gezogen werden wird oder meinte halbe Wand aufgemacht wird, um den bestehenden Unterputzkanal neu zu machen, falls es schief geht.

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AndreasNRW
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Re: Tageszeitbedingte Schwankungen im Upstream-Powerlevel

Beitrag von AndreasNRW »

feathers hat geschrieben:
28.09.2019, 11:32
Das Isolierband ist nur gegen den Kondensdampf, der sich leider bildet, weil die Leitungen direkt an der kalten Außenwand liegen. Dort sammelt sich im Winter halt Wasser und Metall, das in der Nähe ist, korridiert dann irgendwann.
Wenn da im Winter das Wasser an der Wand runterläuft, ist eh der Montageort der Verteilung falsch gewählt :flöt:
So etwas sollte eigentlich bei einem Objekt aus den 90igern nicht der Fall sein. :nein:
Da ist dann noch was ganz anderes faul. :fahne:

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AndreasNRW
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Re: Tageszeitbedingte Schwankungen im Upstream-Powerlevel

Beitrag von AndreasNRW »

feathers hat geschrieben:
28.09.2019, 11:54
das ist auch kein echtes Leerrohr, sondern eher ein Kabelschutz. Kann auch sein dass das Kabel damals zuerst durchgelegt und das ganze dann in den Rohbau geschmissen und später verputzt wurde.
Oh man, da scheint ja noch einiges mehr im Argen zu sein.
"Pfusch am Bau" :mussweg:

feathers
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Re: Tageszeitbedingte Schwankungen im Upstream-Powerlevel

Beitrag von feathers »

AndreasNRW hat geschrieben:
28.09.2019, 11:55
feathers hat geschrieben:
28.09.2019, 11:32
Das Isolierband ist nur gegen den Kondensdampf, der sich leider bildet, weil die Leitungen direkt an der kalten Außenwand liegen. Dort sammelt sich im Winter halt Wasser und Metall, das in der Nähe ist, korridiert dann irgendwann.
Wenn da im Winter das Wasser an der Wand runterläuft, ist eh der Montageort der Verteilung falsch gewählt :flöt:
So etwas sollte eigentlich bei einem Objekt aus den 90igern nicht der Fall sein. :nein:
Da ist dann noch was ganz anderes faul. :fahne:
Da muss ich dir allerdings zustimmen, ich habe mich sofort gefragt warum man die Anlage nicht unter die Treppe im Hausflur gehangen hat. Dort hängt auch der HÜP und die Anlage der Telekom. Seltsamerweise liegt die Kabelanlage aber, mit einem 3 Meter Wanddurchbruch vom HÜP aus, eben in dem Heizungskeller. Frag mich nicht, warum.

DarkStar
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Re: Tageszeitbedingte Schwankungen im Upstream-Powerlevel

Beitrag von DarkStar »

AndreasNRW hat geschrieben:
28.09.2019, 11:44
Menne hat geschrieben:
28.09.2019, 11:39
evtl wurd des Kabel angebohrt! neues einziehn und Testen!
Oder einfach mal den F-Stecker der Leitung, welche vom Verteiler in seine Wohnung geht, erneuern und das Koaxkabel dabei natürlich neu absetzen. Eventuell ist das Problem dann schon behoben. Vielleicht ist aber der Abgang des Verteilers schon korrodiert, dann mal einen anderen Abgang testen, falls noch einer frei ist, alternativ mal mit dem Abgang einer anderen Wohnung tauschen.
Das behebt die Rückkanalstörung auch nicht, die Powerlevel ändern sich öfters mit sobald die Modulation wechselt, dies ist Teil der RK Störung.